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100 Küsse zum Valentinstag

Valentins 1×1

Auf den Spuren vom Hl.Valentin

Es werden viele Legende über den Hl.Valentin erzählt. Vermutlich war er Bischof von Terni, einer Stadt in Mittelitalien, die damals (im 2. Jahrhundert) Interamna hieß.

Er traute Liebespaare nach christlichem Zeremoniell und half in Partnerschaftskrisen; deshalb wurde er enthauptet.

Einer der vielen Legenden nach soll er begonnen haben, ein Mädchen zu heilen. Kurz vor seiner Enthauptung soll er dem Mädchen eine Botschaft geschrieben haben. Als das Mädchen den Brief öffnete, fand sie darin einen Krokus, deren Farben sie erkennen konnte. Nun waren ihre Augen völlig gesund. Außerdem soll er Hilfe und Trost Suchenden eine Blume aus seinem Garten, den Liebespaaren bunte Blumensträuße geschenkt haben.

Was wir dem Brauchtum vom Tag der Liebenden, der Familie und des Blumenschenkens entnehmen können

Das Fest des Hirtengottes Lupercus (griech. Faunus) am 15. Februar (Lupercalien, Lupercalia-Fest, in deren Mittelpunkt Reinigungs- und Fruchtbarkeitsriten stehen). Diese Feiern dauerten 8 Tage an. Zu diesen Festen scheint es auch üblich gewesen zu sein, junge Männer und junge Frauen durch Losentscheid miteinander auf Zeit zu verbinden. Amor, der Liebesgott stand dabei Pate. Um Ihre Wahl bei unseren Girls leichter zu machen, stellen wir Ihnen unsere Anfängerinnen und unsere Amor Girls vor.

Eine alte Volksüberlieferung bzw. ein alter Volksglaube sagt, ein Mädchen werde den heiraten, den es am Valentinstag als ersten Mann erblickt; heiratswillige Männer überbringen deshalb möglichst früh am Morgen einen Blumenstrauß. Also nicht vergessen - rechtzeitig Ihre Favoritin bei CamContact wählen und am Valentinstag ein Cam-To-Cam mit ihr starten ;)

Valentines, Geschenke, Blumen am V-Tag – interessante Fakten

Urheber der Mode, das Schicken der “Valentines” am Valentinstag mit Blumen zu verbinden, soll der Schriftsteller Samuel Pepys und seine Frau gewesen sein, der am 14.2.1667 seiner Gattin, auf hellblauem Papier mit goldenen Initialien, einen Liebesbrief schrieb; woraufhin sie ihm (!) begeistert einen Blumenstrauß schickte. Von da an wurden Brief und Blumen in der noblen britischen Gesellschaft nachgeahmt. Bis heute schickt man sich in England jedenfalls am Valentinstag Von da an wurden Brief und Blumen in der noblen britischen Gesellschaft nachgeahmt. Bis heute schickt man sich in England jedenfalls am Valentinstag anonyme Liebesbriefe (Valentin Greetings, meist mit vierzeiligen Liebesgedichten) und andere LiebeszeichenIn England, Nordfrankreich, Belgien war mit dem Valentinstag auch mit einer Variante des Mailehens verknüpft: Im Mai ersteigerten unverheiratete junge Burschen für ein Jahr ein unverheiratetes Mädchen, das ihnen gefiel, und das sie nun ausführen und - natürlich in allen Ehren! - als Partnerin betrachten durften. In den genannten Ländern konnte sich jeder “Valentin” seine “Valentine” wählen. Entschieden wurde durch Los oder durch die erste Begegnung am Morgen, wobei letzteres natürlich durch die Valentins beeinflussbar war. Es gehörte in den entsprechenden Kreisen zum Ritual, sich gegenseitig kleine Geschenke und Neckereien, besonders Gedichte, zu schicken. Die Paarbildung der Valentinen galt als günstige Voraussetzung für das Zustandekommen einer künftigen ehelichen Bindung der beiden und dauerte mitunter das ganze Jahr lang. Am Vorabend wurden verschiedene, mehr oder weniger magische Hochzeitsorakel vorgenommen, z.B: das die Mädchen, nach dem Genuss hartgekochter Eier, in der Nacht zum Valentinstag verbindlich von ihrem Zukünftigen träumen würden. Oder: Ein Mädchen, das bei Guidesweiler, St. Wendel, aus dem Brunnen bei der Valentinskapelle Wasser schöpfte und dabei auf einen bestimmten davor liegenden Stein trat, kriegte mit Sicherheit einen Mann ab.

Im deutschsprachigen Raum verbreitete sich der Brauch der Blumengeschenke so richtig erst nach dem 2. Weltkrieg durch den Einfluss aus den USA, vor allem auch durch die Alliierten Soldaten. Vorher war es vor allem im Grenzgebiet zu Frankreich und Belgien zu ersten Übernahmen von Bräuchen gekommen.

1950 erklärten die Blumenhändler den Valentinstag als “Tag der offenen Herzen”. Im gleichen Jahr veranstaltete man in Nürnberg den ersten “Valentinsball”; der Valentinstag wurde infolgedessen offiziell eingeführt.

In Japan beschenken am Valentinstag nur Frauen ihre Männer, Kollegen und Chefs: zum Beispiel mit Süßigkeiten im Wert von insgesamt umgerechnet etwa 55 Millionen Mark. Dafür dürfen die Japanerinnen am “White Day” Mitte März Geschenke erwarten.


Quellen:
www.helmut-zenz.de
www.religioeses-brauchtum.de