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Wer ist Online?

Ein As im Ausschnitt - Sabine strippokert.

Obwohl ich mich als durchaus ehrgeizig in anderen Lebensbereichen bezeichnen würde, hat es mir nie wirklich was ausgemacht, beim Spielen zu verlieren. Natürlich fand ich es schon als Kind klasse die anderen zu übertreffen, mich als Siegerin zu fühlen und wenn vorhanden, einen Siegerpreis in Form von Geld, Schokolade oder Gute-Nacht –Geschichte-Aussuchen zu kassieren und zu genießen. Verlor ich aber, brach die Welt für mich nicht zusammen. Meine Spielleidenschaft war nie die Größte, Mario Bros I (das Original) war mein letztes Konsolen-Spiel, ich kam über das 4 Niveau allerdings nie heraus. Das erklärt wahrscheinlich einiges. Sobald allerdings Sex ins Spiel kommt, bin ich voll dabei. Fesselspiele, Rollenspiele etc… Kleiner Scherz (oder nicht).

Schon mal stripgepokert? Ich bis vor letzter Woche auch nicht! Weil es aber lustig und spannend und sexy zugleich war, hier ein kleines Resümee:
LoverBoy, mein aktueller Liebhaber, einer seiner Kumpel, den ich hier mal wegen Datenschutz und seiner “Alten” „Hugo“ nennen werde, und ich saßen eines Freitag abends bei mir auf dem Sofa. Genauer gesagt LoverBoy und ich saßen auf dem Sofa und Hugo uns gegenüber auf einem Sessel. Der Abend war noch blutjung, es ging gerade erst auf die 9 Uhr zu. Eine Riesenpizza verdaute sich (in Hugos Fall lauthals) in unseren Mägen. Ordentlich nachgespült hatten wir mit Sekt, dementsprechend waren wir gut bis sehr guter Laune. Für den weiteren Verlauf des Abends hatten wir den DVD „Salt“ mit Brat’s schöner Frau eingeplant. Im Nachhinein frage ich mich, ob die Situation abgesprochen war oder nicht. Auf jeden Fall kamen LoverBoy und Hugo auf Glückspiele zu sprechen, unterhielten sich angeregt über vergangene Kasinobesuche, Blackjack, Roulette und … POKER. Als ich 10 min. später von meiner Zeitschrift aufblickte, um mich wieder in die Unterhaltung einzuklinken, waren sie an diesem Thema festgeklebt. Hugo forderte Loverboy gerade zu einer Pokerpartie heraus, LoverBoy antwortete, dass er grundsätzlich nicht um Geld spiele. Blitzschnell schlug Hugo daraufhin vor, ich solle doch auch mitspielen, und um das Ganze spannender zu gestalten, könnten wir ja strippokern. Ich lachte laut auf und meinte nur, „Das hättet ihr wohl gerne.“ Worauf die Jungs sich gegenseitig und danach mich anguckten und leicht deppern grinsten.

Der Gedanke an zwei hübsche, nackte Männer neben mir auf dem Sofa machte mich innerlich aber total an. Als ich nur kurz daran dachte, was sich aus so einer Situation noch so alles entwickeln könnte, merkte ich, wie mein Höschen merklich feucht wurde. Seit ich LoverBoy kenne, bin ich nicht mehr in den Genuss zweier Schwänze für mich allein gekommen. Im Grunde bin ich ja ne ganz Traditionelle. Die nächste Stunde musste ich mich sehr konzentrieren, um mir sämtlich neue Begriffe wie Flush, Vierling, Royal Flush, Turn und River einzuprägen und nicht darüber nachzudenken, ob Hugo wohl ein gutes Rohr in der Hose hatte, oder nicht. Bei LoverBoy wusste ich ja was mich erwartete. Aber halt. Hatte LoverBoy nicht mal erklärt, dass er noch nie an einem Dreier teilgenommen hätte, sich eine solche Konstellation mit zwei männlichen Teilnehmern nicht vorstellen könne???

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Huch… habe meinen Frisörtermin fast verschwitzt!!! Nächste Woche erzähle ich den pikanten Rest meines ersten Strippokerspiels! Versprochen!

Eure Sabine

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Sommerliche Outdoorvergnügen

Sommerzeit = Grillzeit. Das war schon immer so. Schon im Februar fange ich an Rezepte, die ich als „grilltechnisch erfolgreich“ einstufe aus den Klatschzeitschriften beim Frisör auszureißen. Leider gibt es bei den modernen Professionellen, die sich heutzutage Senior Top Hairstylist oder ähnlich Hochkarätiges nennen immer weniger Klatschzeitschriften (aber das ist ein anderes Thema). Spätestens im April beim Osterfeuer, ja ja ich Grunde bin ich ne ganz Traditionelle, planen wir die erste Zusammenkunft rund um den Griller. Würde mein Blog von kulinarischer Art sein, würde ich im Folgenden meine besten Grillrezepte preisgeben…. Ist er aber nicht! Sommerzeit (genau wie Grillzeit) ist nämlich auch die Zeit für erstklassigen Outdoorsex. Und zweit und drittklassigen…
Am See, Strand oder Flußufer, unter, neben oder auf einer alten Eiche, einem Hochsitz im Wald, oder einer Parkbank… die Auswahl der Plätze ist nur durch den exhibitionistischen Quotienten des Pärchens, etwaige Insektenvorkommen sowie die akrobatische Dehnbarkeit, die dem Medium angepasst sein muss, eingeschränkt.
Mit einem wohligen Schauern erinnere ich mich an mein erstes Mal in einem Naturgebiet nahe eines Sees. Spätestens nachdem mein damaliger Lover und ich geschlagene 45min. nach dem perfekten Plätzchen gesucht hatten und die Lust und Vorfreude von Minute zu Minute dermaßen elektrisierend angestiegen war, bis wir beide irgendwann so geil waren und hemmungslos übereinander herfielen, bekenne ich mich als absoluter Outdoorsexfan. Die Gefahr ertappt zu werden macht es nur noch prickelnder. Betonung liegt auf „Gefahr“, denn als ich einmal tatsächlich von einem Parkwächter desnachts mit einer Taschenlampe angeleuchtet wurde, konnte ich den Schlüpfer nicht schnell genug wieder über die Schenkel ziehen.
Auch diesen Sommer hoffe ich, dass es zum ein oder anderen Schäferstündchen unter freiem Himmel kommt. Ich halte Euch auf dem Laufenden!

Eure Sabine.

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Haben Bisexuelle mehr Spaß?

Als Bisexualität bezeichnet man die sexuelle Orientierung oder Neigung, sich zu Menschen beiderlei Geschlechts sexuell hingezogen zu fühlen, lese ich im Internetlexikon Wikipedia. Laut Sigmund Freud ist übrigens jeder Mensch bisexuell, erfahre ich weiter. Und Wissenschaftler, diesmal laut Stern, behaupten, dass jeder Zweite zumindest kurzfristig auch mit dem eigenen Geschlecht liebäugelt. Allerdings tun dies die meisten nur im Kopf. Gesellschaftlich wird Bisexualität eher bei Frauen akzeptiert, man denke da nur an den berühmten Kuss von Madonna und Britney Spears und an alle Männer, die schon rote Ohren bekommen und anfangen heftiger zu atmen, wenn sie zwei (schöne) Frauen knutschen oder anderweitig zärtlich miteinander rummachen sehen. Die Betonung liegt hier übrigens auf „Alle Männer“, ich persönlich kenne keinen einzigen, den der Gedanke an zwei nackte, sich aneinander reibende Frauenkörper nicht anmacht. Nur wenn es sich um ihre eigene Frau handelt finden sie die Aussicht vielleicht nicht so prickelnd. Aber wahrscheinlich nur aufgrund der Unsicherheit, dass die schöne Unbekannte die Tiefen der Vagina mit Zunge und Fingern besser zu erforschen weiß als sie selber. Eine Unsicherheit, die meines Erachtens begründet ist;-) Schwule sollen ja angeblich auch besser Schwänze lutschen können als wir Frauen, einfach aus dem Grund, dass sie dies so tun, wie es ihnen selber gefällt – der „Anlern-“ bzw. „Anpass“-Faktor, den wir Heteros mit unseren Partnern fast immer durchlaufen, fällt bei ihnen wesentlich kürzer aus.

In meinem Bekanntenkreis haben die meisten Frauen Erfahrungen mit Frauen gemacht. Oder machen sie immer noch. Laut Umfragen tritt Bisexualität nämlich oft Phasenweise in einer bestimmten Lebensetappe auf, um nach einiger Zeit an Bedeutung zu verlieren. Oder eben nicht. Bei Männern habe ich nämlich die schmerzliche Erfahrung gemacht, dass die meisten, sobald sie auf den „männlichen“ Geschmack gekommen sind, dem sicher härteren Sex den Vorzug geben und allein wegen des gesellschaftlichen Druckes mit Frau oder Freundin zusammenbleiben. Immer öfter muss ich mir darum Gedanken machen, ob ein Mann mich meint, oder meinen schwulen Freund an meiner Seite, wenn er in meine (unsere) Richtung blinzelt. Wenn es nicht immer die besonders hübschen, witzigen und oftmals intelligenten Typen wären, wäre es mir ja schnurz, aber so?

Um auf die anfängliche Frage zurückzukommen, ob Bisexuelle mehr Spaß hätten, glaube ich, dass Bisexuelle wahrscheinlich mehr sexuelle Möglichkeiten haben, allerdings auch immer die Qual der Wahl. Auch habe ich festgestellt, dass sich offiziell bekennende Bisexuelle oft sowohl von hetero als auch von homosexuellen Menschen mit einem gewissen Misstrauen betrachtet und behandelt werden. Sie haben es deshalb tendenziell schwerer einen festen Partner zu finden. Treue ist sowieso ein heikles Thema und sich vorzustellen, dass ein Mensch es schafft eine komplett unbefriedigte sexuelle Neigung über Jahre hinweg zu unterdrücken, ist für viele Menschen schwer vorstellbar. Bei meinen Überlegungen gehe ich allerdings von einer klassischen d.h. monogamen Beziehung aus, in modernen Beziehungsformen ist Bisexualität bestimmt durchaus bereichernd. Auch auf die Gefahr hin abgedroschen zu klinken, der Satz “Solange man niemandem wehtut” spiegelt meine Meinung zum Thema wieder, soll doch jeder machen wonach ihm gerade steht!

Viel Spass dabei!
Deine Sabine.

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Kontrollverlust für Wahnsinns-Sex

Neugierig wie ich nun mal bin, besonders was Sexuelles betrifft, lese ich im Internet gerne einschlägige Artikel und Meldungen, um die beschriebenen Techniken, Positionen oder Tipps( falls ich diese als interessant und würdig eines Versuchs erachte) danach in die Praxis umzusetzen.

Viel Neues ist, ganz ehrlich gesagt, oft nicht darunter. Der Körper und sein Bewegungsumfang sind nun mal auf ganz natürliche Weise beschränkt, auch die Anzahl der Körperöffnungen wird sich wohl nie ändern, doch ab und zu stolpere ich über vielversprechende Tipps, die ich gerne mit Euch teile.

Hier ein Auszug aus einem Artikel mit der Überschrift: Tipps für Wahnsinns-Sex:

Nicht jedem fällt es leicht, die Kontrolle aufzugeben. Werden wir doch meist trainiert, möglichst alles zu kontrollieren. Das macht auch vor unserem Liebesleben nicht Halt. Hier ein paar Übungen, die Ihnen den Weg zum besten Sex erleichtern:

  • Auf den Bauch legen, die Knie beugen. Die Waden senkrecht nach oben richten.
  • Die Beine in dieser Position spreizen. Atmen. Sie spüren bald ein leichtes Beben.
  • Legen Sie sich nun auf den Rücken. Knie hoch. Füße auseinander. Den Mund leicht geöffnet. Heißen Sie nun den Himmel willkommen. Bald werden die Arme anfangen zu zittern.
  • Abwechselnd dann den Rumpf heben und wieder fallen lassen. Dann breitet sich das Zittern der Arme auf den ganzen Körper aus.
  • Diese Übungen helfen, sich auf unkontrollierte Bewegungen leichter einzulassen.

Quelle: http://bit.ly/l77HF4

Obwohl ich mich eigentlich nicht über mein Sexleben und dessen Qualität beklagen kann, werde ich die Übungen heute Abend gleich ausprobieren! Ihr auch? Viel Spass dabei!

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Eure Sabine

Zu Klein? Auf die richtige Stellung kommt es an!

Gestern war es mal wieder soweit. Ich, ein angeheiterter (angeheitert wie in lustig und wie in leicht angetrunken) Typ, den ich aus der letzten Bar mit zu mir nach Hause abgeschleppt hatte und…. Ja leider… wie sich beim Entkleiden herausstellte, eine eher kleine Ausgabe männlicher Herrlichkeit waren auf meiner 2×2m großen Bettspielwiese vereint.

Folgender Gedanke schoss mir wie eine Rakete durchs Gehirn: Uff, Sabine, hättest Du doch auch seinen Freund mitgenommen! Denn, wie ich in der Vergangenheit schon einige Male mit Wonnen festgestellt hatte, sind zwei „Kleine“ um einiges besser als ein „Großer“. Aber da ich mir nicht sicher war, ob die Jungs auf so eine Art von Trio stünden, (ist nicht jedermanns Sache), hatte ich mir den Hübscheren ausgesucht und bin kurz darauf mit ihm abgezogen. Und jetzt hatte ich den Salat. Salat mit einem kleinen Würstchen. Mein Spielgefährte war sich meiner Enttäuschung wohl nicht bewusst geworden, denn während ich den zuletzt erwähnten Gedanken nachging, hatte er es sich mit dem Kopf zwischen meinen Beinen gemütlich gemacht. Sofort befahl ich meinem Gehirn sich zu entspannen und atmetet tief durch, während die Zunge, die sich langsam aber sicher einleckte, ihr Ziel nicht verfehlte und ich mich von Sekunde zu Sekunde dem Vulkanausbruch näherte. Leider kam es nicht dazu, Loverboy hatte offensichtlich beschlossen, genug geleckt zu haben und machte sich nun an daran, sein bestes (weil einziges) Stück zu platzieren. Ich könnte Euch jetzt, an dieser Stelle, eine detaillierte Beschreibung zum Besten geben, wie unser gestriges Twister auf der Suche nach dem besten Einfallswinkel ausgesehen hat, möchte mir aber ersparen noch einmal (wenn auch diesmal in Gedanken) diese eher leidenschaftslose, weil zu sehr auf physische Reibung fixierte Aktion, zu erleben.

Aus diesem Grunde habe ich heute ein bissle Recherche betrieben, zu etwas muss das www ja gut sein, und habe einen Artikel gefunden, der die besten Stellungen mit einem kleinen Penis beschreibt. Ich überlege gerade, diesen Artikel dem Erziehungsministerium zukommen zu lassen, quasi um ihn ins Plicht Programm des Sexualkundeunterrichts der 6 Klasse mit einzubeziehen. Auf jeden Fall werde ich eine Kopie in der Toilette einrahmen, als Plicht Lektüre für zukünftige Liebhaber sozusagen.

Hier ein Ausschnitt:

Kleiner Penis und die Hündchenstellung

Wenn der Penis unter einem bestimmten Winkel in die Scheide eingeführt wird, kann er noch so klein sein und wird er sich sehr groß anfühlen. Am besten liegen ihre Schultern und ihr Kopf entspannt auf einem Kopfkissen, der Hintern ist stark angehoben. Der Rücken sollte gebogen, die Schenkel eher zusammengepresst sein. In dieser Stellung liegt sie angenehm und ist entspannt. Für Sie ist die Stellung aber auch sehr praktisch, weil Sie so viele Manöver ausführen können.

Kleiner Penis und die Schlangenstellung

Bei dieser Stellung liegt die Frau auf dem Bauch mit zusammengepressten Beinen. Damit sie es auch wirklich bequem hat, können Sie ihr unter die Hüften ein Kopfkissen legen. Sie hocken unmittelbar hinter ihr. Sie umgeben sie mit ihren Beinen. Sie führen Ihren Penis an den Hintern heran und spreizen ihre Schenkel nur so viel, wie Sie für eine Penetration der Scheide brauchen. Diese Stellung ermöglicht Ihnen, ihr den Hintern zu versohlen. Aber nur, wenn ihr das auch zusagt.

Kleiner Penis und die Hasenohrenstellung

Hasen sind sehr springfreudige Tierchen, Ihr Häschen muss aber vor allem gelenkig sein. Sie liegt auf dem Rücken. Es ist ratsam ein Kissen unter ihren Hintern zu legen, damit Sie leichter an die Scheide herankommen. Die Frau zieht die Beine so weit hoch, dass die Knie schon fast auf Ohrenhöhe sind. In dieser Stellung haben Sie das Gefühl, dass Sie ihre Scheide mit Ihrem Penis gänzlich ausfüllen.

Kleiner Penis und die Beine in der “v-Stellung”

Die Frau liegt auf dem Rücken, wie bei der Missionarsstellung. Sie warten kniend zwischen ihren Beinen bereit. Während der Penetration richten Sie sich auf, greifen sie an den Fußknöcheln, heben die Beine hoch und halten sie. Sie können sich auch nach vorne neigen, sich mit den Handflächen an die Wand lehnen, während ihre Beine an Ihre Schultern gelehnt sind.

Ein kleiner Penis ist wie ein kleines Auto. Sein Vorteil ist der, dass Sie ihn eigentlich überall parken können.

Quelle: http://www.intimatemedicine.de/sextipps/sexstellungen-fuer-maenner-mit-einem-kleinen-penis/

Ein abschließender Tipp von mir an alle Frauen: Lasst Männer mit einem etwas zu klein geratenen besten Stück durch die Hintertür herein!

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In diesem Sinne, viel Spaß!

Eure Sabine.