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Pornofilme im Uni-Seminar

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An einer katholischen Uni in Taiwan sind Pornos jetzt Seminarthema. Der Kurs war schnell ausgebucht, aber bei Hardcore-Szenen halten sich manche Teilnehmer dann doch die Augen zu. Ihre größte Sorge: Wenn ich eine gute Note bekomme - wie erkläre ich’s dann meinen Eltern?

Wenn das die Eltern wüssten: An der taiwanischen Providence University schauen die Studenten sich neuerdings Pornos an - und das nicht schnaufend oder kichernd in einer schummrigen Ecke des Computerraums, sondern in einem offiziellen Pornofilm-Seminar, unter den Augen ihrer Dozentin und gekrönt mit einer Abschlussprüfung.

Für den Pornotest zum Semesterende müssen die Studenten eine psychologische Analyse eines Pornozuschauers schreiben, der 15 Minuten lang so einen Film gesehen hat. Die freiwillige Veranstaltung war schnell bis auf den letzten Platz belegt, sie zählt gut 50 Teilnehmer der Fakultät für Kommunikationswissenschaft. Die meisten gaben an, sie hätten sich aus Neugier angemeldet, aber durchaus vorher schon einmal Pornos gesehen.

Dozentin Chen Mingmei sagt der taiwanischen Tageszeitung “United Daily Mail”, bisher hätten alle angemeldeten Studenten auch durchgehalten, keiner sei hinausgegangen. Bei einigen Studenten war bei härteren Szenen die Scham aber so groß, dass sie sich kurz die Augen zuhielten.

Furcht vor der E-Mail nach Hause

Ein Student machte sich stellvertretend für seine Kommilitonen Sorgen, was passiert, wenn die Eltern herausfinden, was er in der Uni so treibe. “Ich weiß nicht, was ich sagen soll, wenn ich gut abschneide”, barmte ein Student.

Ein Kommilitone befürchtet ebenfalls eine Eins in Pornografie: “Mir graut es davor, dass meine Note per E-Mail nach Hause geschickt werden und meine Eltern sie zu Gesicht bekommen.” Eine schlechte Note hätte da Vorteile. “Falle ich durch, kann ich meinen Eltern vorschlagen, dass ich mehr Pornos schauen sollte.”

Die University of Providence im taiwanischen Taichung geht auf Nonnen vom Orden der Sisters of Providence zurück. Erst seit 1993 dürfen sich an der katholischen Hochschule auch Männer einschreiben, vorher war es eine reine Frauen-Uni.
 

Quelle: Spiegel.de

 

Huren Hormon entdeckt

eine Hure?

Dass Frauen um keine Ausrede verlegen sind, ist uns ja bereits bekannt. In Sachen Seitensprung und Alibi steht ihnen jetzt ausgerechnet noch die Wissenschaft zur Seite.

Die Hormone sind schuld, wenn Frauen ihren Partner betrügen und mit zahllosen Männern ihren Spaß haben. Frauen mit einer hohen Estradiol-Konzentration im Blut gaben im Rahmen einer Studie der Universität von Texas in Austin zumindest mehr Affären zu als solche mit niedrigen Werten.

Das weibliche Sexualverhalten wird demnach stärker von physiologischen Abläufen gesteuert als bisher angenommen. Estradiol ist eines der wichtigsten Östrogene.

Wie die Psychologen Kristina Durante und Norman Li weiter feststellten, finden sich die Seitenspringerinnen mit ihren erhöhten Estradiol-Werten attraktiver als ihre weibliche Konkurrenz - und werden auch von anderen als schöner empfunden.

Nach all diesen Ergebnissen bleibt eine Frage offen: Haben Frauen mit viel Estradiol womöglich nur deshalb mehr Beziehungen und sind sie in der Wahl ihrer Sexpartner flexibler, weil sie schöner sind?

Immerhin kann es ja sein, dass sie dadurch mehr Chancen beim anderen Geschlecht haben …

 

Quelle: maximonline.de

Vorsicht! Trojaner in der Fake-Version von Windows 7!!!

Testversion von Windows 7 am Bildschirm

Die Neugier auf das noch für dieses Jahr angekündigte nächste Betriebssystem von Microsoft ist groß. Das machen sich auch Online-Betrüger zunutze und verbreiten derzeit im Internet eine vermeintliche Setup-Datei.

Computernutzer, die jetzt schon das neue Windows 7 haben wollen, sollten es nur von Microsofts Download-Webseite herunterladen. Denn Online-Gauner verbreiten derzeit eine vermeintliche Setup-Datei des Betriebssystems, hinter der sich ein Trojaner verbirgt, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn und beruft sich dabei auf den IT-Sicherheits-Anbieter Trend Micro.

Der Trojaner kann Rechner mit den Betriebssystemen Windows 98, ME, NT, 2000, XP und Server 2003 infizieren. Nutzer können sich den Trojaner im Internet, zum Beispiel in Tauschbörsen, einfangen, wie das BSI auf Nachfrage der Netzeitung erläutert. Den Angaben zufolge legt er sich im so genannten Temp-Verzeichnis ab - getarnt als alte Systemdatei mit dem Datum 27. April 2003.

Windows 7 liegt derzeit als sogenannter Release Candidate vor. Das ist die letzte Entwicklungsstufe vor der endgültigen Verkaufsversion. Diese soll «rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft» für Verbraucher verfügbar sein, erklärte das Unternehmen am Montag in Los Angeles. Der Vista-Nachfolger wird in sechs Versionen ausgeliefert. In einer der bisher veröffentlichten Vorab-Versionen des Betriebssystems lässt sich sogar der Browser Internet Explorer (IE) mit einem einzigen Mausklick entfernen.

Eine im Januar zur Verfügung gestellte Testversion erfuhr so viel Aufmerksamkeit, dass zeitweilig die Server von Microsoft dem Ansturm nicht standhielten. Der Release Candidate von Windows 7 steht auf den Seiten von Microsoft zum Download bereit. (nz/dpa)

Quelle: netzeitung.de

Unser Girl des Monats: *GlamourDomme*

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Online-Zeitplan:
So oft wie möglich. Wenn ich nicht online bin, einfach eine Nachricht mit dem gewünschten Termin hinterlassen.

Was ich mag:
Stil meiner Dominanz ist in seiner Wesensart intuitiv,  verführerisch und erotisch, verbindet in sich sowohl sinnliche als auch sadistische Anwendungen und Verwaltungen. Ich kann eine strenge, dominante, gnädige oder mitleidsvolle, fürsorgliche und spielerische Herrin sein, aber immer – sexy. Meine Kompetenz beinhaltet alle Aspekte der Dominanz und der Disziplin (cbt, Fesseln, Spanking, Keuschheit (Chastity), Erpressung, Zwangsfeminisierung, Erniedrigung, forced intoxication, Entwürdigung, Geldversklavung, Small Cock Humiliation,Tease&Denial, Bondage, Cuckoldry, etc. SMOKING, retifism.  Rollenspiele.

Was ich hasse:
Träge Sklaven… unhöfliche Männer… eine leere Brieftasche (LOL) ANFORDERN MICH DILDOS ZU NUTZEN!!!

Was erwartet dich in meiner Show:
Ich bin Hellen, blonde Sexbombe, dominante Göttin. Ich bin sonderbar berauschend und erotisch künstlerisch. Dein Fleisch, dein Verstand und dein Geist werden zur Arbeitsfläche für meinen unersättlichen Appetit und meine Kontrolllust. Ich bin eine teuflisch lenkende und anspruchsvolle Göttin. Meine Handlungsweise stellt das Strenge und das Verführerische, das Liebliche und das Grausame nebeneinander. Ich werde deine devote Verlangen erregen und ausnutzen und deine Fantasien über das Dienen mir verwirklichen. Ich arbeite hart daran, was ich tue. Ich habe jede Menge PVC- und Leder-Outfits, Rollenspiele Outfits, Absätze, Stiefel etc

Warum ich hier bin:
Hier ist meine Fetischwelt. Eine Welt, wo unsere Phantasien erforscht werden können.

 

Auszug aus dem privaten Forum GlamourDommes:

Hab niemals gedacht, dass es mir passieren wird…

Wie die Überschrift schon sagt,  hab’ mir nie gedacht, dass ich in eine solche Situation wie diese letztendlich geraten werde. Niemals bevor habe ich mich für diese BDSM/Erniedrigungs-Sachen interessiert.

Meine Story ist so gelaufen… weiter…

Fetischismus - “Ein Strumpfband meiner Liebeslust”

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Fetischismus wird von den meisten Psychologen nicht mehr als therapiepflichtige Störung angesehen, sondern als Spielart menschlicher Sexualität. In bestimmte Fällen brauchen Fetischisten aber doch Hilfe.

Getragene Socken, Latexhosen, Luftballons oder Windeln: Sexuelle Vorlieben von Fetischisten wurden von Psychiatern lange Zeit als pervers eingestuft. Noch heute wird Fetischismus im Internationalen Krankheitscode (ICD 10) als “Gebrauch toter Objekte als Stimuli für sexuelle Erregung oder Befriedigung” beschrieben - und als “Störung der Sexualpräferenz”.

Moderne Sexualwissenschaftler dagegen halten Fetischismus für eine harmlose Marotte. Psychotherapie sei nur bei echtem Leidensdruck notwendig oder dann, wenn ein Fetisch Sex mit einem lebendigen Partner komplett ersetzt. “Sex ist vielfältig und bunt wie das Leben”, sagt der Sexualwissenschaftler Erwin Häberle, Leiter des Magnus-Hirschfeld-Archivs für Sexualwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin. Den Versuch der Psychiatrie, “normale” und “krankhafte” Sexualität zu definieren, hält Häberle für anmaßend. “Normal” sei alles, was einem Menschen und seinen Mitmenschen nicht schade. Peter Fiedler, Professor für Psychologie an der Universität Heidelberg, teilt diese Einschätzung: “Was hinter den Türen passiert, ist Privatsache der Menschen - solange sie nicht andere stören oder sich selbst dabei verletzen.”

Selbstbefriedigung mit realen oder fantasierten Fetischen sei für viele ein heilsames Mittel, um sich auf sexuellen “Fantasiereisen” vom Alltagsstress zu erholen. Ob nun Pelzmäntel, Schnürstiefel, Urin oder Schweiß: Alles könne für irgendjemanden zum Fetisch werden, schreibt Erwin Häberle in seinem Kritischen Wörterbuch zur Sexualwissenschaft.

Im Extremfall funktioniert das soziale Leben nicht mehr
Das Wort Fetisch leitet sich von dem lateinischen Verb “facere” (machen) und dem portugiesischen Wort “feitico” (Zauber) ab. Bei Naturvölkern gelten als Fetische bestimmte Objekte, denen die Menschen Zauberkräfte zuschreiben. Der französische Psychologe Alfred Binet wandte im 19. Jahrhundert den Begriff erstmals an, um sexuelle Fixierungen auf Objekte zu erklären. Fetischisten, betont Häberle, begehrten aber nicht nur “tote Objekte” wie im ICD beschrieben, sondern im Einzelfall auch einzelne Körperteile wie etwa Brüste, Füße oder den Bauchnabel.

Der Psychologe Fiedler hält die Definition von Fetischismus im DSM IV, dem amerikanischen Handbuch der psychiatrischen Störungen, für besser als die des ICD: Eine Paraphilie oder “krankhafte sexuelle Abweichung” liege nur dann vor, wenn bestimmte sexuelle Fantasien länger als sechs Monate immer wieder auftauchten und der Betroffene davon so gefangen genommen werde, dass sein soziales Leben nicht mehr funktioniere. weiter…