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Archiv der Kategorie 'Unartige Mädchen'

CamContacts beschenkt seine Nutzer zu seinem neunten Geburtstag

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Gestern (am 18. November) hat das traditionelle Puzzle-Spiel  auf CamContacts  angefangen. Die Idee ist ganz einfach – man macht, was auch immer auf solchen Cam Seiten getan wird (ich meine – die leckersten Anblicke werden gefangen) und erhält dabei die einzelnen Puzzle Stücke. Die ersten, die das ganze Puzzle-Bild zusammen schaffen, erhalten bis zu 2 000$ für erotikvolle Tage und Nächte bei CamContacts.

Interesse? Bis zum 22. November (24:00 GMT) kannst Du es auch schaffen, daran teilzunehmen.

Auch kostenlose Bildergalerien warten auf Dich! Einfach HIER reinschauen ;)

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Huren Hormon entdeckt

eine Hure?

Dass Frauen um keine Ausrede verlegen sind, ist uns ja bereits bekannt. In Sachen Seitensprung und Alibi steht ihnen jetzt ausgerechnet noch die Wissenschaft zur Seite.

Die Hormone sind schuld, wenn Frauen ihren Partner betrügen und mit zahllosen Männern ihren Spaß haben. Frauen mit einer hohen Estradiol-Konzentration im Blut gaben im Rahmen einer Studie der Universität von Texas in Austin zumindest mehr Affären zu als solche mit niedrigen Werten.

Das weibliche Sexualverhalten wird demnach stärker von physiologischen Abläufen gesteuert als bisher angenommen. Estradiol ist eines der wichtigsten Östrogene.

Wie die Psychologen Kristina Durante und Norman Li weiter feststellten, finden sich die Seitenspringerinnen mit ihren erhöhten Estradiol-Werten attraktiver als ihre weibliche Konkurrenz - und werden auch von anderen als schöner empfunden.

Nach all diesen Ergebnissen bleibt eine Frage offen: Haben Frauen mit viel Estradiol womöglich nur deshalb mehr Beziehungen und sind sie in der Wahl ihrer Sexpartner flexibler, weil sie schöner sind?

Immerhin kann es ja sein, dass sie dadurch mehr Chancen beim anderen Geschlecht haben …

 

Quelle: maximonline.de

Unser Girl des Monats: *GlamourDomme*

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Online-Zeitplan:
So oft wie möglich. Wenn ich nicht online bin, einfach eine Nachricht mit dem gewünschten Termin hinterlassen.

Was ich mag:
Stil meiner Dominanz ist in seiner Wesensart intuitiv,  verführerisch und erotisch, verbindet in sich sowohl sinnliche als auch sadistische Anwendungen und Verwaltungen. Ich kann eine strenge, dominante, gnädige oder mitleidsvolle, fürsorgliche und spielerische Herrin sein, aber immer – sexy. Meine Kompetenz beinhaltet alle Aspekte der Dominanz und der Disziplin (cbt, Fesseln, Spanking, Keuschheit (Chastity), Erpressung, Zwangsfeminisierung, Erniedrigung, forced intoxication, Entwürdigung, Geldversklavung, Small Cock Humiliation,Tease&Denial, Bondage, Cuckoldry, etc. SMOKING, retifism.  Rollenspiele.

Was ich hasse:
Träge Sklaven… unhöfliche Männer… eine leere Brieftasche (LOL) ANFORDERN MICH DILDOS ZU NUTZEN!!!

Was erwartet dich in meiner Show:
Ich bin Hellen, blonde Sexbombe, dominante Göttin. Ich bin sonderbar berauschend und erotisch künstlerisch. Dein Fleisch, dein Verstand und dein Geist werden zur Arbeitsfläche für meinen unersättlichen Appetit und meine Kontrolllust. Ich bin eine teuflisch lenkende und anspruchsvolle Göttin. Meine Handlungsweise stellt das Strenge und das Verführerische, das Liebliche und das Grausame nebeneinander. Ich werde deine devote Verlangen erregen und ausnutzen und deine Fantasien über das Dienen mir verwirklichen. Ich arbeite hart daran, was ich tue. Ich habe jede Menge PVC- und Leder-Outfits, Rollenspiele Outfits, Absätze, Stiefel etc

Warum ich hier bin:
Hier ist meine Fetischwelt. Eine Welt, wo unsere Phantasien erforscht werden können.

 

Auszug aus dem privaten Forum GlamourDommes:

Hab niemals gedacht, dass es mir passieren wird…

Wie die Überschrift schon sagt,  hab’ mir nie gedacht, dass ich in eine solche Situation wie diese letztendlich geraten werde. Niemals bevor habe ich mich für diese BDSM/Erniedrigungs-Sachen interessiert.

Meine Story ist so gelaufen… weiter…

Fetischismus - “Ein Strumpfband meiner Liebeslust”

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Fetischismus wird von den meisten Psychologen nicht mehr als therapiepflichtige Störung angesehen, sondern als Spielart menschlicher Sexualität. In bestimmte Fällen brauchen Fetischisten aber doch Hilfe.

Getragene Socken, Latexhosen, Luftballons oder Windeln: Sexuelle Vorlieben von Fetischisten wurden von Psychiatern lange Zeit als pervers eingestuft. Noch heute wird Fetischismus im Internationalen Krankheitscode (ICD 10) als “Gebrauch toter Objekte als Stimuli für sexuelle Erregung oder Befriedigung” beschrieben - und als “Störung der Sexualpräferenz”.

Moderne Sexualwissenschaftler dagegen halten Fetischismus für eine harmlose Marotte. Psychotherapie sei nur bei echtem Leidensdruck notwendig oder dann, wenn ein Fetisch Sex mit einem lebendigen Partner komplett ersetzt. “Sex ist vielfältig und bunt wie das Leben”, sagt der Sexualwissenschaftler Erwin Häberle, Leiter des Magnus-Hirschfeld-Archivs für Sexualwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin. Den Versuch der Psychiatrie, “normale” und “krankhafte” Sexualität zu definieren, hält Häberle für anmaßend. “Normal” sei alles, was einem Menschen und seinen Mitmenschen nicht schade. Peter Fiedler, Professor für Psychologie an der Universität Heidelberg, teilt diese Einschätzung: “Was hinter den Türen passiert, ist Privatsache der Menschen - solange sie nicht andere stören oder sich selbst dabei verletzen.”

Selbstbefriedigung mit realen oder fantasierten Fetischen sei für viele ein heilsames Mittel, um sich auf sexuellen “Fantasiereisen” vom Alltagsstress zu erholen. Ob nun Pelzmäntel, Schnürstiefel, Urin oder Schweiß: Alles könne für irgendjemanden zum Fetisch werden, schreibt Erwin Häberle in seinem Kritischen Wörterbuch zur Sexualwissenschaft.

Im Extremfall funktioniert das soziale Leben nicht mehr
Das Wort Fetisch leitet sich von dem lateinischen Verb “facere” (machen) und dem portugiesischen Wort “feitico” (Zauber) ab. Bei Naturvölkern gelten als Fetische bestimmte Objekte, denen die Menschen Zauberkräfte zuschreiben. Der französische Psychologe Alfred Binet wandte im 19. Jahrhundert den Begriff erstmals an, um sexuelle Fixierungen auf Objekte zu erklären. Fetischisten, betont Häberle, begehrten aber nicht nur “tote Objekte” wie im ICD beschrieben, sondern im Einzelfall auch einzelne Körperteile wie etwa Brüste, Füße oder den Bauchnabel.

Der Psychologe Fiedler hält die Definition von Fetischismus im DSM IV, dem amerikanischen Handbuch der psychiatrischen Störungen, für besser als die des ICD: Eine Paraphilie oder “krankhafte sexuelle Abweichung” liege nur dann vor, wenn bestimmte sexuelle Fantasien länger als sechs Monate immer wieder auftauchten und der Betroffene davon so gefangen genommen werde, dass sein soziales Leben nicht mehr funktioniere. weiter…

Über Sex reden

 Nach dem Sex reden

Um ein wirklich perfekter Liebhaber zu werden, müssen Sie die besonderen, individuellen Wünsche Ihrer Partnerin kennen. Um diese zu erfahren, werden Sie – sofern Sie keine Gedanken lesen können – mit Ihrer Partnerin über Sex sprechen müssen. Das fällt nicht immer leicht, denn wir haben gelernt, dass sich das nicht gehört, und es ist uns manchmal auch peinlich.

Die meisten Paare reden daher erst miteinander über ihre Sexualität, wenn sie damit Probleme haben. Doch dann kann es schon zu spät sein. Besonders für eine Frau ist es wichtig, dass sie sich mit Ihnen über ihre Gefühle und ihre Sexualität austauschen kann. Wollen Sie die Liebe einer Frau dauerhaft gewinnen und sie immer wieder lustvoll erregen, sind solche Gespräche eine sehr wichtige Voraussetzung.

Benennen Sie im Gespräch deutlich, was Sie empfinden, aber fallen Sie nicht mit der Tür ins Haus. Statt “Beim Sex hast du doch nie einen Höhepunkt. Du bist total verklemmt” sagen Sie “Ich bin sehr gerne mit dir zusammen und genieße deine Zärtlichkeit. Du weckst so viel Lust in mir. Ich habe aber den Eindruck, dass es dir ab und zu anders geht. Kann ich etwas tun, um das zu ändern?” oder “Ich wünsche mir sehr, dass ich mehr Leidenschaft in dir wecke. Gibt es etwas, das du besonders gern hast?”.

Wie Sie schon an diesen beiden Beispielen sehen, sind die richtigen Fragen entscheidend dafür, ob Ihr Gespräch offen und konstruktiv verläuft.

Weitere Fragen könnten zum Beispiel lauten:
• Was gefällt dir besonders, wenn wir beide Sex haben?
• Möchtest du, dass unser Vorspiel manchmal länger dauert?
• Möchtest du, dass ich dich anders berühre, als ich das bisher tue?
• Zeigst du mir, wie es dir gefällt?
• Möchtest du beim Sex einmal etwas Neues ausprobieren? Etwas das wir noch nie gemacht haben?
• Soll ich irgendetwas von dem, was ich mache, öfter tun?
• Wie oft hättest du gerne Sex? Mehr oder weniger als im Moment?

Ouelle: freenet.de