Sex über den Wolken: Der High Mile Club. Jetzt auch legal!
Schauspieler Ralph Fiennes ist Clubmitglied. Das Hollywood Paar Reese Witherspoon und Jake Gyllenhall sind es ebenfalls. Zumindest wenn man den einschlägigen Pressemitteilungen Glauben schenkt. In diesem nur virtuell existierenden Club gibt es weder Vereinshaus noch Mitgliederausweis, sondern lediglich das „gute“ Gefühl dazuzugehören.
Die „Aufnahmekriterien“ haben sich seit Gründung des Clubs von US-Pilot Lawrence Sperry in 1916 nicht geändert: Sex bei einer Flughöhe von mindestens 1852m, einer nautischen Meile zu haben. Dabei wird „Sex“ nicht weiter definiert. Ob Masturbation oder Zungenspiele für die Clubmitgliedschaft qualifizieren, muss deshalb jeder für sich selbst entscheiden.
Bei einer deutschen User-Umfrage in 2008, gaben 10% aller 1134 Befragten zu, bereits mindestens einmal Sex im Flugzeug gehabt zu haben. Für ganze 49 % war es zum Zeitpunkt der Befragung noch eine Fantasie.
Eine australische Fluglinie hat sich diese Fantasie nun zum Geschäftsinhalt gemacht und bietet ihren Gästen an, legal Sex in einem Flugzeug zu haben. Auf www.eroticarways.com.au offeriert die gleichnamige Minifluggesellschaft „Erotic Airways“ eine Aufnahme in den sogenannten „Mile High Club“ für 675 Dollar. Für diesen Preis bekommen die liebeswilligen Reisenden einen 40-minütigen Flug. Für weitere 75 Dollar könne sogar noch ein dritter Passagier mitgenommen werden.
An Bord des Flugzeugs erwartet den „Kunden“ dann ein „Sex-Paket“, bestehend aus einem Doppelbett mit Satinlaken, Champagner, Schokolade und Verhütungsmittel. Der Passagierbereich ist dabei vom Bereich der Crew vollständig abgetrennt.
Für alle, denen Australien zu weit ist, heißt es weiterhin mit den eher beengten Bordtoilette vorliebzunehmen. Doch vielleicht ist es ja gerade das relative Risiko, was den High Mile Club so begehrt macht!
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Ihr beide im Schlafzimmer. Romantische Stimmung, Kerzenschein und Musik. Alles läuft super, ihr schaut Euch tief in die Augen… Plötzlich macht ein kleiner, fieser Spruch alles zunichte. So sehr, dass das Einzige, das im Raum noch steht, ihre Fußnägel sind. Sprüche wie: “Komm schon, Baby, du willst es doch auch!” oder “Ist er schon drin?” solltet ihr einmal im Keller denken, geschweige denn im Schlafzimmer aussprechen. Egal ob Mann oder Frau, beiden Geschlechtern entspringen hier und da ein paar “Brüller”, die uns den totalen Abturn verschaffen. Hier sind die schlimmsten Dinge, die wir im Bett niemals, aber auch wirklich niemals hören wollen.









