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Archiv der Kategorie 'Sonderbeiträge'

Neuer Trend Oming - Orgasmische Meditation

Deutsche und amerikanische Medien berichten in letzter Zeit vermehrt über eine neue Meditationstechnik namens “OMing”, die von der Gründerin der “OneTaste”-Zentren (San Franzisko und New York) und der Slow Sex-Bewegung, Nicole Daedon, erfunden wurde. OMing steht für “Orgasmische Meditation” und verspricht Frauen einen bis dahin einzigartigen Höhepunkt in nur 15 Minuten.

Die Kombination von tiefer Atmung, Aufmerksamkeit und intensiver Stimulation ist sicherlich wirksam und erfolgsversprechend, für unser Verständnis aber zu sehr strukturiert und auf eine Technik reduziert. Wir stellen Ihnen OMing dennoch hier vor, weil es eigentlich nichts anderes ist, als ein modifiziertes Tantra. Und mit den von uns vorgeschlagenen Ergänzungen kann OMing durchaus eine Bereicherung für Ihr Liebesleben sein.

Und so funktioniert OMing:

1. Die Frau liegt mit aufgestellten Beinen auf einer bequemen Unterlage und konzentriert sich ganz auf sich und ihre Körperreaktionen. Dabei atmet sie ruhig und tief.

Wir empfehlen das so genannte “verbundene Atmen”, wobei der Ausatem ohne Pause mit dem Einatem verbunden wird. Stellen Sie sich dabei eine Schiffschaukel vor, die hinter Ihrem Rücken hin und her schwingt. Beim Einatmen schwingt die Schaukel bis über Ihren Kopf und am höchsten Punkt geht sie ohne Pause in die Gegenbewegung, den Ausatem, über. Beim Ausatmen schwingt sie am Rücken entlang bis zu einem Punkt unter den Füßen, wo sie wieder ohne Pause in die Gegenbewegung, das Einatmen, übergeht. Auf diese Weise atmen Sie ohne Pause ein und aus. Achten Sie darauf, dass sie aktiv bis ins Schlüsselbein einatmen und passiv bis ins Becken ausatmen. Beim Einatmen heben Sie die Brust und den Bauch, so dass die Lungen aufgebläht werden und die Luft einsaugen. Beim Ausatmen lassen Sie einfach die Brustmuskulatur los und den Atem passiv ausfließen. Vermeiden Sie beim Ausatmen ein Ausstoßen oder “Drücken” der Luft, weil dies eventuell zu Verspannungen in den Händen und rund um den Mund führen kann (was aber sofort wieder verschwindet, wenn Sie normal entspannt atmen).

Diese Atemtechnik ermöglicht es Ihnen, Ihre Gefühle und Ihren Körper sehr bewußt wahrzunehmen. Diese Wahrnehmung wird noch intensiver, wenn Sie den Mund bei der Einatmung leicht anspitzen. Wenn Ihnen das zu kompliziert ist, dann atmen Sie einfach tief und entspannt.

2. Der Mann kniet neben der Frau und beginnt damit, mit dem etwas eingeölten Zeigefinger die Klitoris der Frau sanft zu massieren - nicht mehr und nicht weniger.

Er berührt oder streichelt keine anderen Stellen, weder die Brüste noch die Beine, sondern konzentriert sich ganz auf die Stimulierung der Klitoris. In den oben erwähnten OneTaste-Zentren sind die Frauen nur am Unterkörper entkleidet und die Männer bleiben angezogen. In Ihrem Schlafzimmer empfehlen wir aber eine etwas legerere Kleiderordnung: Natürlich können Sie dabei beide nackt sein.

3. Der Mann konzentriert sich auf sein Fingerspitzengefühl und die Reaktionen seiner Partnerin.

Mit der steigenden Erregung seiner Partnerin intensiviert er auch das Streicheln und das Massieren der Klitoris - er folgt aufmerksam ihrer Erregungskurve. Diese intensive Aufmerksamkeit des Mannes ist ein wichtiger Teil des Erfolgs.

Kalifornische Wissenschaftler haben nämlich herausgefunden, dass die intensive Zuwendung und Aufmerksamkeit von Mitmenschen unsere limbische Regulation beeinflußt, also die chemischen Prozesse in unserem Gehirn, die unser Gefühlsleben steuern. Und damit auch Erregung und Orgasmus. Das gleiche gilt auch für die Meditation, die Aufmerksamkeit auf unseren eigenen Körper.

4. Die Frau konzentriert sich die ganze Zeit auf ihre Atmung, auf das Streicheln der Klitoris und ihre steigende Erregung.

Beckenbewegungen und Laute helfen der Frau, die Gefühle noch intensiver wahrzunehmen und dem Mann, sich auf die Erregungskurve einzuschwingen. Die Aufmerksamkeit und Zuwendung des Mannes und die Konzentration der Frau auf ihre eigenen Empfindungen und Gefühle ermöglichen es ihr, sich vollkommen zu öffnen, sich hinzugeben und den Höhepunkt bewußt zu erleben. Viele Frauen haben mit dieser Methode Orgasmen, die sie noch nie vorher erlebt haben. Nicole Daedon gibt einen Zeitraum von 15 Minuten bis zum Orgasmus vor - lassen Sie sich aber dadurch nicht einschränken und nehmen Sie sich die Zeit, die Sie benötigen.

Verbundenheit und Entspannung

Paare, die Oming ausprobiert haben berichten, dass sie eine neue Verbundenheit spüren, dass sie sich wieder näher gekommen sind - gefühlmäßig und sexuell. Nicht immer klappt es allerdings auf Anhieb. Vollkommen loszulassen, sich dem Partner anzuvertrauen, sich ganz einzulassen und die sexuelle Energie frei fließen zu lassen benötigt manchmal etwas Zeit. Und manche Frauen sprechen auf OMing gar nicht an. Probieren Sie einfach einige Male aus, ob diese Methode Ihnen Spaß macht und sich das gewünschte Ergebnis einstellt. Ansonsten sehen Sie OMing als eine Art neues Vorspiel an und wechseln dann zu dem, was Ihnen mehr zusagt.

OMing für den Mann

Übrigens: Die beschriebenen Methoden wirken auch bei Männern. Die tiefe Atmung verstärkt die erlebten Gefühle und Berührungen. Die Frau streichelt und massiert dabei den Bereich rund um das Frenulum mit Daumen oder Zeigefinger. Eine andere Möglichkeit ist die Massage des Damms zwischen Hodensack und Anus. Dort sammelt sich die Anspannung des Tages (”Hintern zusammen kneifen”) und viele Männer erleben die Massage in diesem Bereich als ungeheuer entspannend. Manchmal werden dabei tiefe Gefühle ausgelöst, die mit dem Atem integriert werden können.

Quelle: http://www.himmlisch-lieben.de/artikel/oming.htm

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LIEBE IM BÜRO (II): Orte der Lust

Beim Sex im Büro hast Du die Gelegenheit, Deine Fantasie unter Beweis zu stellen und Ängste und Hemmungen zu überwinden. Du wirst merken, dass das sexuelle Lusterlebnis dadurch noch viel aufregender wird!

  • Die Nottreppe ist aus Sicherheitsgründen zugänglich, wird aber in Wirklichkeit nie benutzt. Eine ideale Location, um einen kollegialen Quickie einzulegen. Es erwarten Dich zahlreiche akrobatische Positionen in luftiger Höhe!
  • Der Personen- oder Warenaufzug: Der beengte Ort, die Angst, ertappt zu werden, und die Gewissheit, schnell sein zu müssen, tragen zum Erfolg dieser Sexfantasie bei. Jetzt ist nicht der richtige Moment, um Kamasutra-Techniken auszuprobieren. Der Quickie hat sich in Aufzug-Situationen bestens bewährt! Zu heftige Bewegungen solltest Du dennoch vermeiden, denn Du hast bestimmt keine Lust, halbentkleidet vom alarmierten Sicherheitsdient überrascht zu werden.
  • Die Toilette ist zugegebenermaßen kein sonderlich romantischer Ort, hat aber den Vorteil, sich dort einschließen zu können. Achte darauf, nacheinander und mit Zeitabstand hinein- und hinauszugehen, um keinen Verdacht zu wecken, und sei so leise wie möglich, um den Rest der Belegschaft nicht auf das Spektakel aufmerksam zu machen.
  • Der Parkplatz: Lass Dir eine gute Ausrede einfallen, um das Büro zu verlassen (Ich habe mein Handy im Auto vergessen) und triff Dich mit Deinem Partner im Auto für ein minutenlanges Sonder-Meeting.

Andere Vorschläge?

Die Lingam Massage - Ein unvergleichbarer Genuß

Lingam ist das sanskritische Wort für Penis und bedeutet übersetzt “Zauberstab”. Innerhalb der Tantra Philosophie wird der Limgam verehrt. Der „Zauberstab“ soll die kreative Energie und den Genuss kanalisieren.

Ziel der Lingam Massage ist nicht der Orgasmus, obwohl dieser natürlich ein angenehmer Nebeneffekt sein kann. Das eigentliche Ziel ist die Massage des Lingams. Diese beinhaltet die Massage der Hoden, des Perineums und des äußeren Teils der Prostata, bei der sich der Mann einem, vorher noch nie erlebten, Genuss hingibt.

Männer lernen hierbei sich zu entspannen und zu empfangen. In der traditionell ausgelebten Sexualität ist die Rolle des Mannes eine aktive und zielorientierte. Die Lingam Massage erlaubt dem Mann seine sanftere, empfängliche Seite auszuleben, und Genuss aus einer nicht traditionellen Perspektive zu erleben.

Beginn der Massage

Der Empfänger sollte auf seinem Rücken liegen mit einem Kissen unter seinem Kopf, so dass er zu seiner Partnerin aufschauen kann. Ein weiteres Kissen, eingewickelt in ein Handtuch, wird unter sein Becken platziert. Die Beine sollten auseinandergespreizt werden und die Knie leicht gebeugt, so dass die Geschlechtsteile für die Massage freiliegen. (Ein Kissen unter den Knien kann zur Hilfe verwendet werden). Bevor der Körper berührt wird, sollte der Empfänger anfangen tief und entspannt zu atmen. Dann beginnt die Masseurin langsam und sanft die Beine, den Bauch, die Hüften, die Brust und Brustwarzen zu massieren um den Empfänger vollkommen zu entspannen. Dabei immer wieder den Empfänger daran erinnern tief Ein,- und Auszuatmen und sich vollkommen zu entspannen.

Danach wird eine kleine Portion Massageöl auf den Penisschaft und die Hoden gerieben. Mit leichten Bewegungen werden dann die Hoden massiert, dabei aufpassen, dass die empfindliche Zone nicht verletzt wird. Dann den Hodensack mit leichten Bewegungen massieren, so dass dieser sich komplett entspannt. Jetzt wird der Bereich oberhalb des „Zauberstabs“, das Schambein massiert, bevor das Perineum (zwischen Hoden und Anus) massiert wird. Wichtig ist, sich bei der Massage des Penisschafts Zeit zu nehmen. Den Druck und die Geschwindigkeit dabei variieren. Die Base des Lingams mit der rechten Hand sanft drücken, dann heraufziehen und wieder herabrutschen. Zur linken Hand wechseln. Zeit lassen beim Abwechseln von linker und rechter Hand. Dann die Richtung ändern und am Kopf des Lingams anfangen und nach oben gleiten. Wieder linke und rechte Hand abwechseln.

Den Kopf des Lingams massieren, als ob man eine Orange auspressen würde. Rund um die Eichel und den Schaft massieren. Die Tantra Philosophie besagt, dass der Lingam viele Nervenendungen besitzt, die anderen Teilen des Körpers entsprechen. So glaubt man, dass viele Beschwerden mit einer guten Lingam Massage geheilt werden können.

Der Penis kann während der Massage weich werden oder auch nicht. Kein Grund zur Beunruhigung, wenn er nicht wieder hart wird. Es ist üblich, dass er erst hart, dann weich dann wieder hart usw. wird, was eine höchst wünschenswerte Tantra Erfahrung ist, so ob wenn man eine Welle reite. Das Hart,- und Weichwerden sind die beiden Extreme des Lust,- bzw. Genussspektrums.

Wenn es den Anschein hat, dass der Empfänger ejakulieren wird, solange aufhören, bis der Limgam wieder weich wird, um dann weiter zu massieren. Mehrere Male wiederholen, den Empfänger bis kurz vor die Ejakulation kommen lassen, um dann zurückweichen und eine Pause einzulegen.

Bitte daran erinnern, dass der Orgasmus nicht das Ziel an sich darstellt. Männer können sich in die Kunst des Ejakulierens einführen, indem sie lernen, diese zu kontrollieren. Der Schlüssel dazu ist das tiefe Atmen, welches den Drang zu ejakulieren abschwächen wird. Diese Kunst kann so weit gebracht werden, dass Männer das Liebesspiel fortsetzen können so lange sie wollen und dabei Multiple-Orgasmen erleben können, ohne einen Tropfen Sperma zu verspritzen. Ein Orgasmus und eine Ejakulation sind zwei verschiedene Dinge, die man lernen kann zu trennen. Das Ergebnis ist ein vollkommen erweitertes Sexualleben.

Der Heilige Punkt (Männlicher G-Punkt)

Ertaste und massiere den männlichen “heiligen Punkt”. Es handelt sich um eine kleine Einbuchtung ungefähr von der Größe einer Erbse oder vielleicht etwas grösser zwischen Hoden und Anus. Die Einbuchtung vorsichtig nach innen drücken. Der Empfänger wird den Druck tief drinnen spüren und er es mag ihm anfangs unangenehm erscheinen. Nach einiger Zeit, wenn die Stelle lang genug „bearbeitet“ ist und weich ist, wird es möglich sein, seinen Orgasmus hinauszuzögern und die Kontrolle der Ejakulation besser beherrschen. Du kannst gleichzeitig den Lingam mit Deiner rechten Hand und den heiligen Punkt mit der linken Hand massieren.

Das Ende der Massage

Wenn er durch die Massage gekommen ist, sanft die Hände wegnehmen, ihn zudecken und warm zudecken. Ganz wichtig, erlaube ihm sich für weitere fünf bis zehn Minuten vollkommen zu entspannen.

Quelle: http://www.whitelotuseast.com/LingamMassage.htm

Kannst Du es mir mal „russisch“ machen?

Andere Länder andere Sitten? Viele Sexualpraktiken werden umgangssprachlich mit einem territorialen Adjektiv bezeichnet. Ob die Lustspielversion wirklich etwas mit dem Herkunftsland zu tun hat, bleibt hier einmal dahingestellt. Doch ist es durchaus ratsam, die allgemein gängige Bedeutung der Spielart zu kennen, um so möglichen peinlichen Missverständnissen vorzubeugen. Hier ein Überblick der gängigsten Begriffe:

  • “deutsch”: Wenn es Dein Schatz “deutsch” möchte, meint er/sie simpel und einfach die Missionarsstellung, bei der die Frau mit gespreizten Beinen auf dem Rücken liegt und der Mann mit gestreckten Beinen auf ihr. Dabei stimuliert der Penis optimal sowohl Vagina als auch Klitoris und auch die romantische Seite kommt nicht zu kurz, denn man kann sich sowohl z.B. dabei küssen, als auch kann der Mann die Brüste der Frau liebkosen und zusätzlich stimulieren. Diese Stellung ist ideal für Anfänger, da die Penetration sich recht leicht gestaltet. Allerdings hat die Bezeichnung “deutsch” außerhalb Deutschlands eine andere Bedeutung, nämlich wird das Wort hier gerne als für sadistische und masochistische Handlungen wie z.B. Bondage oder Spanking verwendet.
  • “englisch”: Wenn die Gangart im Bett härter zugehen soll und Dein Partner es am liebsten “englisch” hat, dann sind z.B. sadistische und masochistische Spielchen, wie z.B. Spanking (Peitschen) oder Bondage (Fesseln) angesagt. Auch das Einschränken von Hören, Sehen oder Tasten, Einengen von Bewegungen und erzieherische Rollenspiele gehören hier dazu.
  • “französisch”: Die wohl bekannteste Bezeichnung für eine beliebte und für beide Seiten scharfe Spielart beim Sex ist “französisch” und es bedeutet nichts anderes, als Deinen Partner oder Deine Partnerin mit dem Mund zu stimulieren. Wenn sie den Penis oral stimuliert, nennt man dies Fellatio, umgekehrt, wenn er mit der Zunge die Klitoris und Vagina verwöhnt, nennt man es Cunnilingus. Erfolgt die Stimulation am Anus, lautet die Bezeichnung Anilingus. Ergo: alles, was mit Mund und Zunge passiert, wird als “französisch” bezeichnet. Hinter Unterbegriffen wie “französisch mit Aufnahme” steckt die Sexpraktik bei der Fellatio in den Mund zu ejakulieren, bei “französisch total” erfolgt zusätzlich das Schlucken des Ejakulats. Weitere Unterbegriffe sind “französische Schamhaare”, wobei hier eine Teilrasur des Schams gemeint ist, bei der noch ein Streifen über Vagina oder Penis stehen bleibt. Als “französisch beidseitig” wird die Sexstellung “69″ bezeichnet, bei der Mann und Frau sich gleichzeitig oral an Klitoris bzw. Penis stimulieren.
  • “griechisch”: Ebenfalls als weit verbreitete Sexpraktik gerne im Bett gesehen: der Analverkehr. Als “griechisch total” wird auch hier, wie oben schon beschrieben, bezeichnet, wenn beim Analverkehr in den Anus ejakuliert wurde.
  • “italienisch”: hierzulande etwas weniger bekannt, allerdings eine durchaus erwähnenswerte Sexpraktik ist “italienisch” poppen, wobei hier der Sex mit der Achselhöhle des Partners gemeint ist. Die Achselhöhle wird hier sozusagen penetriert und kann von ihr beliebig variiert werden, indem sie z.B. mal den Druck auf den Penis erhöht, bzw. vermindert. Heißer Tipp: Vorher die Achselhöhle mit Massageöl oder den Penis mit Gleitmittel einreiben, so wird das Ganze geil flutschig… 5.jpg
  • “russisch”: ein toller Vorspiel-Kick, der nicht immer nur ein Vorspiel ist…ist russisch im Bett angesagt, kommt es nicht zum Geschlechtsverkehr, sondern wird so die Sexpraktik bezeichnet, wenn der Finger eingeölt wird und der Anus des Partners damit stimuliert wird. Auch wird unter dem Begriff das Massieren des Penis mit öligen Händen verstanden, bei dem SIE die Vorhaut straff zurückstreift und IHN mit den öligen Händen bis zum Ende reizt. Seltener wird unter “russisch” auch die Befriedigung des Mannes zwischen den Oberschenkeln des Partners bezeichnet.
  • “schwedisch” oder “florentinisch”: nicht gerade nordisch kühl sondern extrem heiß ist die Sexpraktik, die sowohl “schwedisch” als auch gerne “florentinisch” bezeichnet wird. Hierzu umfasst SIE den Penis so, dass die Vorhaut zurückgezogen und die Eichel freigelegt wird und so wird SIE von IHM penetriert. Durch die allgemein stärkere Reizung der von der Vorhaut freigelegten Eichel wird meist der Orgasmus noch zusätzlich beschleunigt und intensiviert. Durch den Druck der Hand der Frau an der Peniswurzel kann auch die Erektion verstärkt werden oder erst noch herbeigeführt werden, sollte der Penis noch nicht erigiert sein. Seltener wird unter “schwedisch” allerdings auch das gleichzeitige gegenseitige Masturbieren beider Partner verstanden.
  • “spanisch”: möchte er einmal “spanisch” probieren, spricht er von sogenanntem Intermammal- oder Busensex, vulgärer auch als Titjob oder Tittensex genannt. Der Mann massiert seinen Penis zwischen den Brüsten der Frau, ob mit Ejakulation oder ohne bleibt einem selbst überlassen.
  • “thailändisch”: wie man sich bei Thailand schon ein wenig seine Phantasie spielen lassen kann, hat “thailändisch” tatsächlich etwas mit Massage zu tun, nämlich erfolgt hier eine erotische Ganzkörpermassage des Mannes mit all ihren sexy Kurven, dem ganzen Körper der Partnerin. Wird auch gerne einmal als “Thai-Massage” bezeichnet.
  • “arabisch”: um es auf “arabisch” zu tun, benötigt man ein angenehm warmes Massageöl, denn bei dieser anregenden und erotisierenden Sexpraktik zieht der Mann während des Geschlechtsverkehrs seinen Penis immer wieder aus der Vagina, um ihn in warmes Öl zu tauchen und anschließend wieder einzudringen. So soll die Durchblutung der Vagina noch zusätzlich angeregt werden, was das Lustgefühl erregend steigert. Allerdings kann in der Vulgärsprache “arabisch” auch der Ausdruck für Analverkehr sein, denn unter “arabischer Möse” versteht man den Anus. Als “Araber” bezeichnet man auch in Insiderkreisen einen Homosexuellen. Deshalb sollte man, um bei der Wahl der Sexpraktik sicher zu sein, das ebenfalls für die Massageöl-Praktik genutzte Synonym “persisch” oder China-Bad” nennen.
  • “albanisch”: möchte es der Partner gerne in dieser Weise, bedeutet es, dass er seinen Penis in Deinen Kniekehlen stimulieren möchte. Auch hier kann von IHR der Druck und so die Intensität der Stimulation durch die Kniekehlen bestimmt werden.
  • mongolisch”: so wurde das Reiben und Stimulieren des Penis zwischen den Pobacken des Partners bezeichnet, bei der es jedoch nicht zur Penetration kommt, also nicht zu verwechseln mit Analverkehr.

Viel Spaß beim Fremdsprachensprechen wünscht CamContact! Muttersprachliche “Lehrerinnen” findest Du hier!

Heute ist Welt – Orgasmus – Tag

Viele halten es für die verrückteste Aktion des Jahres und ihre Initiatoren für leicht überspannt. Tatsache ist, dass es das Paar aus Kalifornien, mit ihrem globalenlacosanostra3.jpg Aufruf für einen friedenbringenden Massenorgasmus, bis in die deutschen Medien geschafft hat.

Auf ihrer eigens für diesen Tag geschaffenen Webseite www.globalorgasm.org, werden Idee, Beweggründe und die wissenschaftliche Theorie, die hinter ihrem ungewöhnlichen Projekt steht, näher erläutert.

“Die Kombination von hoch energetischer Orgasmusenergie im Verbund mit friedlichen Gedanken könnte einen noch größeren Effekt haben als frühere Massenmeditationen und Gebete”, heißt es in einer Mitteilung der Aktivisten Donna Sheehan und Paul Reffel.

Bei der Orgasmus-Aktion am Tag der Wintersonnenwende sollen die Teilnehmer ihre Gedanken dabei auf den Frieden richten, empfiehlt das Paar. Sie erhoffen sich dadurch einen positiven Einfluss auf das “Energiefeld” der Erde.

Unsere sexy Camgirls schließen sich dem Wunsch nach Frieden liebend gerne an! Überzeuge Dich jetzt selbst davon indem Du Dich jetzt anmeldest!