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Archiv der Kategorie 'Fetisch'

Wirklich bizarre, neue Fetische

Das manche Leute einen sehr ausgefallenen Geschmack in Bezug auf Sex haben, wussten wir ja schon immer.

Hier nun ein paar Fetische, von denen wirklich nur die Hardcore Fans träumen!

Frauenfuß mit Senf beschmiert
Es gib wirklich Männer die sich darauf stehen! Sie erwarten Sie lediglich, dass die Frau Ihrer Träume sich ihren Fuß mit Senf beschmiert und fertig. Was sie daran so anmach? Womöglich das erotische Abschlecken der Finger in Nachhinein?

Newpaper-Bondage
Fesselsex - manche Fesselliebhaber können Sie am Fesselsexspiel nicht so wirklich aufgeilen, jedoch fessel sie ihren Partner leidenschaftlich gerne mit der neusten Ausgabe der Tageszeitung! :)

Frau in Frischhaltefolie
Für manch Männer gibts es nichts erotischeres als eine Frau ganz eng in Frischhaltefolie gewickelt zu sehen. Fast so wie in Leder oder Latex… nur das man eben alles sehen kann. :)

Ei aus Hintern schießen
Ja, auch das ist möglich und wir von manchen Herren vergöttert. Sie wollen ihr Gegenüber dabei beobachten, wie sie in Ihrem Hintern ein Ei zum Platzen bringen. Mag etwas ungewöhnlich klingen, ist es aber ganz und gar nicht. Man muss nur einfallsreich und kreativ sein!

Den eigenen Saft trinken
Manche Männer stehn sich sich darauf ins Glas zu pinkeln und Ihren Saft dann selbst auszutrinken. Alles dass sie wollen ist, dass man es ihnen befiehlt und ihnen dann genau dabei zusieht. Also ab und los gehts!

In die Kronjuwelen bitte
Kaum zu glauben aber wahr, Männer stehn auf außergewöhnlichen Schmerz. Sie wünschen sich manchesmal nichts mehr als dass die Dame ihnen ihre spitzen Hacken (oder auch unter dem etwas erotischeren Namen ‘High Heels’ bekannt) in die Kronjuwelen stößt. Zwar nicht mit einem übermäßigen Tritt, jedoch soll

der erotische Schmerz nicht ausbleiben!

Die grausigsten Nackt-Szenen der Filmgeschichte

Die Platzierung der unästhetischten Nackedeis in aufsteigender Reihenfolge:

5. Kathy Bates - “At Play In The Fields Of The Lord“

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4. Donald Sutherland - “Space Cowboys“

3. Terry Bradshaw - “Failure to Launch“

2. Patrick Dempsey - “Some Girls“

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and the Winner is:

1.Philip Seymour Hoffman - “Before The Devil Knows You’re Dead“

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“Ich bin ja so gerührt…danke an die Tüten Chips, Schokolade, meinen Pizza-Service und MC D…”

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Der glückliche Gewinner!

Die Liste ist das Ergebnis einer Online-Umfrage der britischen “The Sun”, u.a. beklagten die Leser den labbrigen Hintern von Philip Seymour Hoffman, der trotz seines Schwabbelarsch immerhin nen Oskar im letzten Jahr mit nach Hause nehmen durfte.

Quelle: promipranger.joinr.de

“Fisting Attacken” bei Google und Yahoo

Fisting

Peinlicher geht es kaum: In einem Bericht über gehackte E-Mail-Konten hat das ZDF in den “heute”-Nachrichten den Technik-Begriff “Phishing” mit der Sex-PraktikFisting” verwechselt. Das Unglück passierte dem Sprecher eines Beitrags in der Mittagsausgabe der “heute”-Nachrichten am Mittwoch, 7. Oktober. Darin ging es um Internet-Verbrecher, die Kennwörter von E-Mail-Konten ausspionieren. Während die Startseiten von E-Mail-Anbietern und jemand am Computer zu sehen sind, sagt der Sprecher: “Auch die Konzerne Yahoo und Google sind Opfer sogenannter Fisting-Attacken geworden.”

Unser Girl des Monats: *GlamourDomme*

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Online-Zeitplan:
So oft wie möglich. Wenn ich nicht online bin, einfach eine Nachricht mit dem gewünschten Termin hinterlassen.

Was ich mag:
Stil meiner Dominanz ist in seiner Wesensart intuitiv,  verführerisch und erotisch, verbindet in sich sowohl sinnliche als auch sadistische Anwendungen und Verwaltungen. Ich kann eine strenge, dominante, gnädige oder mitleidsvolle, fürsorgliche und spielerische Herrin sein, aber immer – sexy. Meine Kompetenz beinhaltet alle Aspekte der Dominanz und der Disziplin (cbt, Fesseln, Spanking, Keuschheit (Chastity), Erpressung, Zwangsfeminisierung, Erniedrigung, forced intoxication, Entwürdigung, Geldversklavung, Small Cock Humiliation,Tease&Denial, Bondage, Cuckoldry, etc. SMOKING, retifism.  Rollenspiele.

Was ich hasse:
Träge Sklaven… unhöfliche Männer… eine leere Brieftasche (LOL) ANFORDERN MICH DILDOS ZU NUTZEN!!!

Was erwartet dich in meiner Show:
Ich bin Hellen, blonde Sexbombe, dominante Göttin. Ich bin sonderbar berauschend und erotisch künstlerisch. Dein Fleisch, dein Verstand und dein Geist werden zur Arbeitsfläche für meinen unersättlichen Appetit und meine Kontrolllust. Ich bin eine teuflisch lenkende und anspruchsvolle Göttin. Meine Handlungsweise stellt das Strenge und das Verführerische, das Liebliche und das Grausame nebeneinander. Ich werde deine devote Verlangen erregen und ausnutzen und deine Fantasien über das Dienen mir verwirklichen. Ich arbeite hart daran, was ich tue. Ich habe jede Menge PVC- und Leder-Outfits, Rollenspiele Outfits, Absätze, Stiefel etc

Warum ich hier bin:
Hier ist meine Fetischwelt. Eine Welt, wo unsere Phantasien erforscht werden können.

Auszug aus dem privaten Forum GlamourDommes:

Hab niemals gedacht, dass es mir passieren wird…

Wie die Überschrift schon sagt,  hab’ mir nie gedacht, dass ich in eine solche Situation wie diese letztendlich geraten werde. Niemals bevor habe ich mich für diese BDSM/Erniedrigungs-Sachen interessiert.

Meine Story ist so gelaufen… weiter…

Fetischismus - “Ein Strumpfband meiner Liebeslust”

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Fetischismus wird von den meisten Psychologen nicht mehr als therapiepflichtige Störung angesehen, sondern als Spielart menschlicher Sexualität. In bestimmte Fällen brauchen Fetischisten aber doch Hilfe.

Getragene Socken, Latexhosen, Luftballons oder Windeln: Sexuelle Vorlieben von Fetischisten wurden von Psychiatern lange Zeit als pervers eingestuft. Noch heute wird Fetischismus im Internationalen Krankheitscode (ICD 10) als “Gebrauch toter Objekte als Stimuli für sexuelle Erregung oder Befriedigung” beschrieben - und als “Störung der Sexualpräferenz”.

Moderne Sexualwissenschaftler dagegen halten Fetischismus für eine harmlose Marotte. Psychotherapie sei nur bei echtem Leidensdruck notwendig oder dann, wenn ein Fetisch Sex mit einem lebendigen Partner komplett ersetzt. “Sex ist vielfältig und bunt wie das Leben”, sagt der Sexualwissenschaftler Erwin Häberle, Leiter des Magnus-Hirschfeld-Archivs für Sexualwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin. Den Versuch der Psychiatrie, “normale” und “krankhafte” Sexualität zu definieren, hält Häberle für anmaßend. “Normal” sei alles, was einem Menschen und seinen Mitmenschen nicht schade. Peter Fiedler, Professor für Psychologie an der Universität Heidelberg, teilt diese Einschätzung: “Was hinter den Türen passiert, ist Privatsache der Menschen - solange sie nicht andere stören oder sich selbst dabei verletzen.”

Selbstbefriedigung mit realen oder fantasierten Fetischen sei für viele ein heilsames Mittel, um sich auf sexuellen “Fantasiereisen” vom Alltagsstress zu erholen. Ob nun Pelzmäntel, Schnürstiefel, Urin oder Schweiß: Alles könne für irgendjemanden zum Fetisch werden, schreibt Erwin Häberle in seinem Kritischen Wörterbuch zur Sexualwissenschaft.

Im Extremfall funktioniert das soziale Leben nicht mehr
Das Wort Fetisch leitet sich von dem lateinischen Verb “facere” (machen) und dem portugiesischen Wort “feitico” (Zauber) ab. Bei Naturvölkern gelten als Fetische bestimmte Objekte, denen die Menschen Zauberkräfte zuschreiben. Der französische Psychologe Alfred Binet wandte im 19. Jahrhundert den Begriff erstmals an, um sexuelle Fixierungen auf Objekte zu erklären. Fetischisten, betont Häberle, begehrten aber nicht nur “tote Objekte” wie im ICD beschrieben, sondern im Einzelfall auch einzelne Körperteile wie etwa Brüste, Füße oder den Bauchnabel.

Der Psychologe Fiedler hält die Definition von Fetischismus im DSM IV, dem amerikanischen Handbuch der psychiatrischen Störungen, für besser als die des ICD: Eine Paraphilie oder “krankhafte sexuelle Abweichung” liege nur dann vor, wenn bestimmte sexuelle Fantasien länger als sechs Monate immer wieder auftauchten und der Betroffene davon so gefangen genommen werde, dass sein soziales Leben nicht mehr funktioniere. weiter…