Damit niemand Winterwunden lecken muß! Sanfte Haut zum ankuscheln auch im Winter!
Damit die Winterreise auch nach dem Après Ski ein Hit wird und die gut vorbereiteten Ladies anstelle von Wunden lieber andere Körperteile lecken, hier ein paar gute Tipps und eine Checkliste fürs Kofferpacken damit die Winterreise zur Entspannung für Körper und Seele für beide wird:
Für den Körper und besonders die Haut bedeuten winterliche Temperaturen Anstrengung pur. Klirrende Kälte und trockene Luft schwächen den natürlichen Schutz, der Fettfilm auf der Haut dünnt aus und Feuchtigkeit geht verloren.
Winterwellness-Tipp: Winter-Walk: Bewegung an der frischen Luft ist auch im Winter wichtig für die Durchblutung. Optimal sind sanfte Sportarten wie zum Beispiel Walking durch verschneite Winterlandschaften.
Unbedingt einpacken: Motivationskick: MP3-Player mit Lieblings-songs, die beim Laufen den Takt vorgeben; Schneetauglich: wetter-feste Thermojacke und angesagte Pudelmütze im Norwegerstil; Getönter Blick: Bei starkem Wind und beißender Eisluft sind die Augen dankbar für Schutz in Form einer leicht getönten Brille mit UV-Filter; Hingucker: trendige Oversize-Brillengläser.
Winter-Wear: Rollkragenpullis und Schals schützen vor Kälte, reiben jedoch auch auf der empfindlichen Haut. Besser: hautfreundliche Kleidungsstücke aus feinen Fasern darunterziehen. Wohlfühlhautschutz: Thermowäscheset (Longtop + Panty) aus feiner Wolle
Saunagang: Warum nicht die Badelandschaft im Fitnessstudio oder im Winterurlaubs-Hotel nutzen – einmal pro Woche zu saunieren entschlackt die Haut und macht sie weich und rosig. Gesunder Nebeneffekt: Das im Winter durch den ständigen Wechsel von warmen und kalten Temperaturen strapazierte Immunsystem wird gestärkt. Unentbehrlich: Queen-sized-Sauna-handtuch, Flip-Flops (schützen die Füße und wecken Erinnerungen an den Sommer) und ein Luffa Handschuh (zum Abrubbeln, wirkt durchblutungsfördernd).
Pflegeritual: In der Winterzeit gilt: Möglichst kurz und nur lauwarm duschen, damit der wetterstrapazierten Haut nicht noch mehr Feuchtigkeit entzogen wird. Anschließend die trockenen Partien mit einer reichhaltigen Pflege eincremen.
Lippenluxus: Unsere Haut reagiert empfindlich auf die Temperaturunterschiede zwischen warmer Raumluft und eisigen Außentemperaturen. Die Lippen trocknen besonders leicht aus, da sie selbst kein Fett produzieren. Unterwegs macht ein Pflegestift mit Lichtschutzfaktor spröde Lippen wieder zart und schützt vor aggressivem Sonnenlicht. Ganz wichtig: Keine Hautfetzen abzupfen oder den Mund mit der Zungenspitze anfeuchten – davon wird’s nur schlimmer. Stattdessen sanft mit einer Zahnbürste
über die Lippen kreisen und trockene Schüppchen wegmassieren.
Frozen Fingers: Kälte entzieht dem Stoffwechsel der Hände Wärme, die Gefäße verengen sich und die Durchblutung wird erschwert. Kuschelige Handschuhe, die die Hände bei winterlichen Stadtbummeln und Schneeballschlachten warmhalten, sind daher ein Muss. Ebenfalls ein Highlight für die Hände: eine Handmassage mit glycerinhaltiger Creme. Bei sehr rauen oder rissigen Händen hilft eine Intensiv-Kur über Nacht. Einfach die Hände gut eincremen, Handschuhe überziehen und einwirken lassen. Transportable Wärme-quelle: kuschelig-weiche Outdoor-Handschuhe oder ein praktisches Taschenheizkissen (z. B. in Herzform).
Fitte Füße: Wer den ganzen Tag auf Skiern gestanden hat, merkt dies abends nicht zuletzt an seinen Füßen. Eine entspannende Massage und anschließendes Eincremen mit einer feuchtigkeitsspendenden Fußcreme machen müde Füße wieder fit für die Piste. Durchblutungs-fördernd und entspannend: Holzroller oder noppiges Massagegummibällchen;
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